Es ist unmöglich. Zumindest ist das die Geschichte.
Dann wird es zu einer Weltuntergangsprophezeiung. Politiker warnen. Führungskräfte schwitzen. Die Gewerkschaften bereiteten sich auf ein weiteres Massaker an amerikanischen Arbeitsplätzen vor.
Ruhig? Die Wurzeln gehen tiefer.
Neue Daten deuten darauf hin, dass Detroits Abhängigkeit von China keine versteckte Bedrohung darstellt. Es ist strukturell.
Die Realität der Lieferkette
AlixPartners hat die Zählung durchgeführt. Über 60 US-amerikanische Automobilzulieferer haben chinesische Eigentümer. Ungefähr fünf Prozent aller amerikanischen Teilehersteller – ich schätze, das sind zehntausend Zulieferer – halten chinesische Kapitalbeteiligungen.
Die Zahlen sind nicht hypothetisch. Es handelt sich um Inventar.
Schauen Sie in die Motorhaube.
Ford Mustang GTs verwenden in China hergestellte Sechsgang-Schaltgetriebe. Toyota Prius Plug-Ins? Fünfzehn Prozent chinesischer Inhalt. Chevrolet Blazer EV und Equinox EV liegen bei zwanzig Prozent.
Es ist überall.
Nun möchte der Gesetzgeber einen Kreis auf der Landkarte zeichnen und alle außerhalb davon halten.
Die Abgeordneten John Moolenaar und Debbie Dingell haben kürzlich einen Gesetzentwurf vorgelegt. Es zielt auf chinesische Hardware und Software in vernetzten Fahrzeugen ab. Nationale Sicherheit, sagen sie.
Warum auf die Schleuse warten?
Sie erinnern sich an Sonnenkollektoren. China verkaufte sie zu staatlich subventionierten Preisen. US-Solarhersteller scheiterten. Jetzt wollen sie als nächstes keine Autos mehr. „Hier geht es um die Zukunft Amerikas“, sagte Dingell.
Und die Arbeiter darin.
Kein sauberer Schnitt
Aber versuchen Sie es wegzulassen.
Es blutet nicht sauber. Fuyao Glass liefert hier Windschutzscheiben für alle großen Marken. CATL? Sie sind die Titanen der Batterietechnologie. Man kann nicht einfach das Rückgrat anfeuern.
Sogar die Befürworter strenger Verbote sind im Netz verstrickt.
GM möchte, dass seine Zulieferer bis 2027 auf die Beschaffung aus China verzichten. Tesla hat vor Jahren dasselbe mit Autos gemacht, die in die USA fahren.
Sie schieben die Kette beim Vorwärtsfahren nach hinten.
Wohin gehen wir also?
Vielleicht nirgendwo.

















