Der Peugeot 408 bekommt ein Facelift und ein Preisschild

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Die britischen Preise für den aktualisierten Peugeot 408 sind bekannt.

Einfache Struktur. Drei Antriebsstränge, drei Ausstattungen. Einstiegs-Hybride beginnen bei 31.9995 £. Mit ein wenig Unterstützung durch den staatlichen Zuschuss für Elektrofahrzeuge kostet die Elektroversion nur 700 £ mehr – Sie kommen also auf 32.6995 £. Die Plug-in-Hybride? Sie beißen tiefer. Sie sind von Modell zu Modell am teuersten und beginnen bei 38.4495 £.

Sie erhalten auf der ganzen Linie die gleichen drei Verzierungen. Locken. GT. GT Premium. Willst du das GT-Abzeichen? Das sind weitere 3.500 £ auf der Rechnung. Sie erhalten größere Räder, Matrix-LED-Scheinwerfer und Alcantara im Inneren. Wenn Sie mit dem GT Premium aufs Ganze gehen, schalten Sie beheizte, elektrische Massagesitze frei. Auch eine 360-Grad-Kamera. Und Premium-Audio.

Stiländerungen prägen das Äußere.

Die alten Fangzahn-ähnlichen DRLs sind verschwunden. Schlankere „Drei-Klauen“-Einheiten ersetzen sie jetzt. LED-Streifen verbinden sie und schneiden sich über einen neuen, geformten Kühlergrill. Sieht dem neuesten 308 sehr ähnlich.

Das Peugeot-Schild im Kühlergrill leuchtet jetzt. Zumindest bei Fahrzeugen der Spitzenklasse. Dazu gesellt sich ein leuchtender Schriftzug auf dem Kofferraumdeckel. Erster Peugeot überhaupt mit diesem Trick. Das gesamte Heck überspannt ein transparentes Band, das neue Rückleuchten zu einer Einheit verbindet.

Allerdings verdeckten sie die Hauptscheinwerfer. Schlankere Einheiten, tiefer im Stoßfänger versteckt. Glänzend schwarze Einsätze verschlucken sie. Annäherungsradar? Versteckt hinter dem Abzeichen. Klare Linien gewinnen wieder.

Glänzende und mattschwarze Akzente verschönern den Kühlergrill. Es gibt eine exklusive Farbe namens Flare Green. Ändert sich angeblich mit dem Licht. Leuchtendes Gelb in der Sonne, sattes Grün im Schatten. Magie? Oder einfach nur Chemie.

Drinnen ist es vertrautes Terrain.

Die Kabine entspricht weitgehend dem aktuellen Bestand. Sie können fast 10 £ sparen. Angetrieben wird der Hybrid von einem 1,6-Liter-Vierzylinder. Kombiniert mit einem stärkeren 123-PS-Motor. Das Schalten übernimmt eine Siebengang-Automatik. Gesamtleistung? 237 PS. Der 14,6-kWh-Akku ermöglicht eine Reichweite von 53 Meilen als Elektrofahrzeug. Von etwa 40 zuvor.

Der E-408 bleibt rein elektrisch. Gleiche nutzbare Batterie mit 58,2 kWh. Aber eine bessere Aerodynamik macht es effizienter. Die Reichweite steigt auf 283 Meilen. Nur drei mehr als zuvor. Ein einziger Frontmotor dreht es. 211 PS, 343 Nm. Das Schnellladen geht auf 120 kW. Zehn bis 80 Prozent dauern dreißig Minuten. Rund.

Allerdings wird nicht alles in eine Schleife gewickelt. Bleiben die Preiserhöhungen bestehen? Wird Flare Green tatsächlich seine Farbe ändern oder auf dem Farbregal nur gelb aussehen?

Die Auswahlmöglichkeiten liegen dort. Hybrid, Plug-in, Elektro. Ihr Geld, Ihr Kompromiss.